Sonntag, 27. Februar 2011

Frankfurt - see torres on sunday



Film: daydate
Musik: The Whites Boy Alive
Ton: Stimmen aus Café/Bar "Tafel" Frankfurt

Samstag, 26. Februar 2011

Wim Wenders in Regensburg




Wim Wenders über Pina Bausch:
"Nein, kein Wirbelsturm war da über die Bühne gefegt.
Da waren... Menschen aufgetreten, die sich anders bewegten,
als ich das kannte, und die mich anders bewegten,
als mir das je geschehen war.
Schon nach ein paar Augenblicken hatte ich einen Kloß im Hals,
und nach einigen Minuten ungläubigen Staunens habe ich
einfach meinen Gefühlen freien Lauf gelassen und hemmungslos drauflos geflennt.
Das war mir vorher noch nie passiert...
Im Leben schon, durchaus auch mal im Kino,
aber nicht beim Zuschauen einer einstudierten Inszenierung,
geschweige denn einer Choreographie.
Das war nicht Theater, nicht Pantomime, nicht Ballett und schon gar nicht Oper.
Pina ist, wie Sie wissen,
die Erfinderin (nicht nur hierzulande) einer neuen Kunst."





Fotos: daydate

StreetArtView



Red Bull hat jetzt gemeinsam mit Google Street View angefangen ein Street Art Archiv zu entwickeln. Das ganze nennt sich Street Art View. Man hat die Möglichkeit Informationen über die urbane Kunst an seiner Hauswand oder in seinem Viertel zu finden oder Street Art Motive selber mit Stichworten zu versehen. Auch können die Street Art Künstler selber ihre eigenen Werke mit Links zu ihrer Website markieren.
Für Deutschland gibt es bereits 402 Einträge. Macht mit und füllt die virtuelle Galerie voll urbaner Kunst.




Freitag, 25. Februar 2011

The Summer House




Ein wunderbarer Film von Justin Kane, der von der Wiederkehr nach Hause, der Zurückbesinnung in die Jugend, Schwesterliebe, Eltern und Erdung erzählt.
Die Hauptprotagonistin Pru besucht nach langer Zeit ihr Hause. Ihre Schwester kümmert sich dort um die Alzheimer erkrankte Mutter. Sie wollen gemeinsam ihren Geburtstag feiern und sie taucht ein in all das was ihr Leben geprägt hat.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Jürgen Teller - Wann ist ein Mann noch ein Mann?




Jürgen Teller, der in der Modefotografie wie kein anderer heraus sticht und mit unter schon männliche Models in Divenposen fotografierte, hat jetzt Anfrej Pejic für das ZEIT Magazin abgelichtet, das sich mit der Frage beschäftigt, ob in der Mode ein Mann noch ein Mann ist, und die Frau noch eine Frau, oder sich die Geschlechterrolle gänzlich auflöst.
Benutzt Gaultier Andrej Pejic nur als provokanten Gag oder ist es der neue Zeitgeist, als er das männliche Model in seiner Haute Couture Show im Brautkleid über den Laufsteg tänzeln lässt?
Ein sehr lesenswerter Artikel, der nicht hätte schöner mit Jürgen Tellers Fotostrecke untermalt werden können und dadurch erst Gewichtung bekommt.

Freitag, 18. Februar 2011

Skiing


Film: daydate
Kamera: Lutz
Musik: Quadron

For Sale in Stockholm








Falls jemand gerade eine neue Wohnung in Stockholm sucht, wäre dies mit Sicherheit etwas, was man sich ansehen sollte. Hohe Decken, große Fenster und weißer Boden! Mehr hier.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Fall Winter 2011 Lipdump





via: Tumblr

Mittwoch, 16. Februar 2011

Ruinenraum


Dienstag, 15. Februar 2011

Montag, 14. Februar 2011

DIY - Happy Valentine

Sonntag, 13. Februar 2011

Mädchenmund in Acapulco - Hotel Boca Chica






Hotel Boca Cica
Playa Caletilla, Fracc. Las Playas,
Acapulco, Guerrero, México

Samstag, 12. Februar 2011

Freitag, 11. Februar 2011

Alaia


Donnerstag, 10. Februar 2011

Take Four







Montag, 7. Februar 2011

Gaschurn



Wie im letzten Jahr, nur mit Kaiserwetter, schifahren in Gaschurn und schlafen im Bio Hotel Saladina!

Samstag, 5. Februar 2011

Robyn

Donnerstag, 3. Februar 2011

Work of Art - Kunst Casting Show aus den USA







Etwas schockiert bin ich darüber, dass sich jetzt auf fast schon respektlose Weise der Kunst genähert wird. Denn ja, nach Projekt Runway, Top Chef, ... next Topmodel und sämtlichen  Casting Shows für Menschen mit mehr oder weniger Talent zum Gesang, reit sich jetzt in die Riege der Reality-TV Formaten auch die Kunst ein. So sucht man nun neben Designern, Models, Chefs und Sängern – Künstler. Produziert wird das ganze von Sarah Jessica Parker, die so große Erfolge erzielt hat, so dass gerade an einer zweiten Staffel gearbeitet wird. Das alles natürlich in den USA.

Würde das auch hier bei uns funktionieren?

Würden wir es zulassen das große Geheimnis um die Kunst in einem schnöden Fernsehformat zu lüften?

Natürlich hatte die Sendung ihren Unterhaltungswert. Unterschiedlichste Charaktere trafen aufeinander, die ja nun gerade in der Kunstszene mehr als ausgeprägt sind. Produziert von Sarah Jessica Parker, garantierte einen gewissen Glamoureffekt. Der Gewinner, in diesem Fall der 23-jährige Maler Abdi Farah, erhielt 100.000 US$ und eine Ausstellung im Brooklyn Museum. Die wöchentlich gestellten Aufgaben schienen jedoch mehr Richtung Volkshochschule zu gehen – sich in der Natur inspirieren zu lassen oder mal einen Schocker zu bringen, endet in Blut und Urinfotografien. Nunja.
Die Jury, bestehend u.a. aus dem New Yorker Kunsthändler Simon de Pury gab ihre Statements ab.

Soll die Erklärung der Künstler und die Kritik der Jury aber am Ende die Kunst der Gegenwart im Allgemeinen verständlicher machen? Lernt der Zuschauer nun Kunst zu verstehen, oder gar Kritik an ihr zu üben? Aber ist das nicht alles nazisstischer Nonsens von Pseudo-Künstlern?

Ich bin da sehr gespaltener Meinung und frage mich ob es die Hochkultur verdient hat, mit einer nörgelnden DSDS Staffel gleich gesetzt zu werden.

 "Your work of art didn’t work for us"

Dienstag, 1. Februar 2011

Simple Times - Crafts for poor people






Bastelanleitungen aus dem Buch "Simple Times - Crafts for poor people" zeigt uns Amy Sedaris jetzt auf ihrem DIY Channel bei YouTube. Ganz entzückend die Anleitung "Kartoffelchips" mit langen Fingernägeln herzustellen.